| Vom Opfer nun zum Täter umdeklariert | |||
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Gepostet von: Lingelbach ® 09/21/2006, 23:58:30 Autorenprofil Mail author Edit |
Hier nur ein "kleiner" Ausschnitt von tatsächlicher Justizarbeit. Im August 2005 brach mir mein ehemaliger Lebensgefährte, ein POLIZEIBEAMTER DER POLIZEI LAMPERTHEIM-VIERNHEIM, im Streit den Unterkiefer. Als ich ihn aus Angst aus meiner Wohnung verweisen wollte, weigerte er sich und drohte die Tür einzutreten. Ich rief aus Verzweifelung seine KOLLEGEN ( leider wohne ich genau in dem Einzugsgebiet seiner eigenen Dienststelle) Allerdings hielt es keiner von denen für nötig vorbei zu kommen und ihrem Kollegen den Zugang meiner Wohnung zu verweisen. Erst der stellv. Dienststellenleiter ( der sich gerade auf einem Fest befand) konnte meinen Ex. telefonisch überreden, meine Wohnung zu verlassen. Zwei Tage später wurde ich überraschend von dem Dienststellenleiter der Polizei Lampertheim-Viernheim Herrn Becker und dessen Vertreter Herr Engelbert-Lehnhard bei mir zuhause aufgesucht. Sie legten mir ein vorgefertigtes Schreiben vor, aufdem ich unterschreiben sollte, dass ich an einer Strafanzeige und ein Disziplinarverfahren gegen meinen Ex. wegen dem Kieferbruch nicht interessiert sei. Da mir dieses überraschende "Rollkommando" sowie das vorgefertigte Schreiben suspekt vorkam, lies ich mir einen Termin bei einer Anwältin geben und schilderte ihr den Fall. Diese stellte Strafantrag und erstattete Strafanzeige wegen Körperverletzung bei der Polizei Lampertheim-Viernheim. Jedoch wurden die Schriftsätze meiner Anwältin nicht an die Staatsanwaltschaft weiter geleitet. Als die Staatsanwältin sich telefonisch mit meiner Anwältin besprach und beide feststellten, dass die Polizei Lampertheim-Viernheim weder die Anzeige noch die Arztberichte der Uniklinik Heidelberg an die StA weitergeleitet hatte, entzog die Staatsanwältin der Polizei Lampertheim- Viernheim die Ermittlungen und gab diese an die Polizeidirektion Heppenheim ab. leider war aber auch hier war mein Ex. gut bekannt und kein Beamter wollte die Ermittlungen gegen ihn aufnehmen. Nach langem fand sich doch eine Beamtin ( die Frauenbeauftragte) und ich wurde nach einer Vorladung knapp 5 Stunden lange zur Sache verhört. Mittlerweile entwickelte sich mein Ex zum Stalker. Er schlich/schleicht vor meiner Wohnung fast täglich rum und beobachtete meine Tätigkeiten. Im Dezember 2005 wurde dann mein Hund vergiftet, der sich im Hof befand. Ich beantragte eine einstweilige Verfügung mit Annäherungsverbot meines Ex. die ich auch gleich bekam. Aufgrund durch die Vernehmung erstellte Gefährdungsanalyse beantragte die Staatsanwältin im Januar 2006, dass mein Ex. seine Dienstwaffe abgeben müsse, da er als "tickende Zeitbombe" analysiert wurde und die Staatsanwältin die Verantwortung nicht mehr weiter übernehmen konnte, wenn "ER" mit einer Waffe herum läuft. Von dem Annäherungsverbot war mein Ex. jedoch unbeeintruckt. Er stalkte weiterhin. Ich wand mich an den "Weisen Ring" und bat um Hilfe. Hier bekam ich leider nur Broschüren zugeschickt und eine dazugehördende Rechnung. Die Polizeidirektion HP verwies mich an das Frauenhaus- was absoluter Blodsinn war, denn ich musste ja nicht aus meiner Wohnung flüchten. Aber dennoch setzte ich mich, mit der Hoffnung auf Hilfe, mit denen in Verbindung. Diese wiederum verwiesen mich an die TU Darmstadt. Hier arbeitet ein Dr. Jens Hoffman an dem Projekt STALKING und wie berät sich Opfer zu verhalten haben. Ich konsultierte ihn über email und bekam das Angebot zur telefonischen Beratung für 144,- Euro die Stunde. Ich lehnte dankend ab. Mittlerweile hat sich der ganze Vorfall in der Dienstelle meines Ex. herum gesprochen (natürlich nur in der Version meines Ex.). Die Hexenjagt gegen mich begann. Im März 2006 wurde eine Anzeige des Beamten Schwarz ( der Name des zweiten Beamten ist mir nicht bekannt) gegen mich erstattet, mit dem Vorwurf, dass ich einen Streifenwagen "verfolgt" hätte ( und das in der Strasse in der ich wohne). Lächerlich! Kurz danach wurde ich auf der Autobahnzufahrt mit Blaulicht und gezogener Waffe gestoppt und kontrolliert. Ich kam mir vor wie eine Terroristin. Am 23.05.06 beschwerte ich mich im Präsidialbüro des Polizeipräsidenten bei der PD Darmstadt Herrn Treusch, der mir versprach, dass er bei dem Dienststellenleiter der Polizei Lampertheim-Viernheim anrufen werde, dass dieser seine Beamten zur Ordnung rufen soll. In der Folgezeit wurde ich immer öfter von meiner Nachbarschft angesprochen, dass auffälliger Weise sehr oft ein Streifenwagen durch unsere Strasse fahren würde. Ich wurde/werde also immer noch kontrolliert. Zwischenzeitlich zeigte mich mein Ex. wegen allerlei an. U.A. Sachbeschädigung, falscher Verdächtigung, Beleidigung, Datenveränderung und Ausspionieren von Daten. Es wurde bei mir eingebrochen, der Zaun an meiner Pferdekoppel demoliert usw. Am 23.06.06 bekam ich einen Anruf eines Herrn Grulich der Polizei Heppenheim. Er bat um eine Verabredung in einem Café um die Sachlage des Kieferbruches zu erkunden. Nach Rücksprache mit meiner Anwältin lehnet ich diese dubiose Verabredung ab. Zumal dieser Herr Grulich bereits ein paar Wochen zuvor mit meiner Anwältin telefonierte und mich als psychisch labil hinstellte- was ganz sicher nicht der Fall ist. Am 11. Juli 2006 war dann die Hauptverhandlung wegen der Körperverletzung. Nachdem ich bei der Verhandlung mich so fühlte und behandelt wurde als säße ich auf der Anklagebank, wurde das Verfahren nach § 154a mit der Auflage vorläufig eingestellt, dass mein Ex. 2000,- Euro Schmerzensgeld an mich zahlen muss. Ihm wurde zugute gehalten, dass man ihm als Polizeibeamter keine Steine in den Weg legt, wir uns nach dem Kieferbruch kurzzeitig versöhnt hatten und er noch nicht vorbestraft sei ( so wird er es auch nie sein ). Ein entsprechender Artikel stand in der Bürstätter Zeitung am 16.Juli 2006. Nun bekam ich wegen einer der Anzeigen meines Ex. " Vorwurf der Datenveränderung" unverständlicher Weise eine Anklageschrift !!!! Mir wird vorgeworfen, als ich meine Dateien von seinem PC gelöscht habe ( wir haben den PC zusammen genutzt), hätte ich div.Dateien mit Bilder von IHM mitgelöscht. Unglaublich aber wahr! Der Leitende Oberstaatsanwalt Korn der StA Darmstadt ermittelt nun gegen mich. Auch hat er keine Mühen gescheut, die Ankageschrift an meine Dienststelle zu schicken, sodass auch hier nun jeder weiss, dass ich jetzt auf der Anklagebank sitze. Meine letzte Hoffnung lag in der Realität der Strafrichterin des AG Lampertheim ( die auch in der Sache Kieferbruch tätig war), dass sie die Klage nicht zulässt. Aber wie man es ja nicht anderst kennt, dass die Richter den Staatsanwälten nicht in den Rücken fallen, wurde die Hauptverhandlung für den 02. November 2006 anbraumt. Ich lade alle Leser dieser Veröffentlichung zu dem Spaktakel am 02.11.2006 um 13 Uhr Saal 10 auf dem Amtsgericht Lampertheim ein. Mein Ex. ist mit dem Kieferbruch straffrei ausgegangen! Sollte ich eine Verurteilung wegen "Datenveränderung" bei der gleichen Richterin bekommen, ziehe ich in Erwägung, mit Sitzstreik am Eingang des AG Lampertheim gegen das Urteil zu demonstrieren. Über Symphatisanten würde ich mich freuen! Vom Opfer nun zum Täter ! Mir kommt es eher so vor, als wolle mich die Justiz ruhig stellen, indem sie mich auf die Anklagebank setzen. Zu viel gerührt in der Justiz und mit der Presse gedroht!!!! Jetzt aber erst recht. |
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